POSTVERTRAG UNTER DEN ERHOBENEN LANDSCHAFTEN

Vertrag
unter Landschaften
der Geeinten deutschen Völkern und Stämme

an das Büro der
Schweizerische Eidgenossenschaft
und Organe des Post- sowie Weltpostvertrages
Poststelle Weltpostverein
Bishar Abdirahman Hussein, Weltpoststrasse [8]
CH – [3015] Bern
Berlin, am achtzehnten Tag des zwölften Monats des Jahres Zweitausendundachtzehn.
                                    Geeinte deutschen Völker und Stämme
                                                   

         Bekanntgabe

Geehrter Bishar Abdirahman Hussein,
die Zeichner der Landschaften der Geeinten deutschen Völker und Stämme wenden sich bezüglich Ihrer Rolle Vorsitzender des Weltpostvereins an Sie.
Der Berufung dieser Naturstaaten 2 zur Generalbevollmächtigten Botschafterin der GdVuSt folgend, beauftrage ich die Verantwortlichen des Weltpostvereins entsprechend der Satzung des letztmalig durch rechtskräftige rechtsfähige Beamte gezeichneten Postvertrages, die Vertragsvereinbarungen zwischen folgend aufgezei-gten Landesherren 2 zur Kenntnis zu nehmen und weiteren Vereinsmitgliedern und Vertragspartnern der Weltpostverträge zuzutragen.
Anlage 1 Creditiv der zeichnungsber. Landesherren
Entsprechend beigelegtem Creditives werden die ehemaligen Provinzen 3 und Vertragspartner des vormaligen Königreich Preußens und Deutschen Bund, genannt Deutsches Reich, hier nun durch Landesherren auf Grund und Boden im höchsten Recht vertreten:
Provinz Brandenburg, Provinz Pommern, Provinz Schlesien, Provinz Sachsen, Provinz Hannover, Provinz Hohenzollern, Provinz Schleswig Holstein, Provinz Westfalen, Provinz Hessen, Nassau, Rheinprovinz, Provinz Freie Stadt Berlin
und die Staatsvertreter der Staaten:
Königreich Bayern, Königreich Sachsen, Königreich Württemberg, Großherzogtum Baden, Großherzogtum Hessen, Großherzogtum Mecklenburg Schwerin, Großherzogtum Mecklenburg Strelitz, Großherzogtum Sach-sen – Weimar – Eisenach, Großherzogtum Oldenburg, Herzogtum Braunschweig, Herzogtum Sachsen – Mei-ningen, Herzogtum Sachsen – Altenburg, Herzogtum Sachsen - Coburg und Gotha, Herzogtum Anhalt,  Für-stentum Schwarzburg – Rudolstadt, Fürstentum Schwarzburg – Sondershausen, Fürstentum Waldeck und Pyrmont, Fürsten-tum Reuss Ältere – Linie, Fürstentum Reuss Jüngere – Linie, Fürstentum Schaumburg – Lippe Fürstentum Lippe, Freie und Hansestadt Lübeck, Freie Hansestadt Bremen, Freie und Hansestadt Ham-burg, Reichsland Elsass – Lothringen und Erzherzogtums Österreich ob der Enns, 
als souveräne Einzelstaaten Deutschlands am elften April Zweitausendundsiebzehn aus dem Verein/Stiftung Deutscher Bund, genannt Deutsches Reich und deren Rechtsnachfolger aus-getreten sind.
Zu vermerken ist, dass Berlin 10 immer exterritorial zum Deutschen Bund stand und damit - bis zur Aktivierung des Hoheitsgebietes Berlin - Mitte in den Grenzen von 1848 - insbesondere dem Weltpostverein eine Brücke von Grund und Boden in den SEEHANDEL bot. Mit der Erhe-bung des Staatsbodens herrscht hier wieder echtes gültiges Gesetz.
Dieser Prozess wurde widerspruchsfrei von den führenden Wirtschaftsinstitutionen der Bundesrepublik Deutschland akzeptiert. Da die Bekanntgaben nachweislich über den Postverkehr gesandt worden sind, ist die Gültigkeit auf der Basis des Federal Law und deren Privatgerichtsbarkeit wie der Internationale Gerichtshof und dessen Organe auch anerkannt.
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