BEKANNTGABE DER GRÜNDUNG DES HÖCHSTEN GERICHTES

THING-RAT


AUSZUG AUS DEM POSTVERTRAG DER GdVuSt

in Bezug auf die Gründung deren Höchsten Gerichtes.

Auszug aus dem Postvertrag unter den erhobenen Landschaften der GdVuSt:
2.12. Erhebung des Höchsten Gerichtes GdVuSt
Schon bevor in den deutschen Landschaften die Kolonialierung begann, hatte sich die
Christianisierung erste Gesetze mit Gewalt durchgesetzt. Damals entstand die private
Gerichtsbarkeit unter der Führung der Lehnsherren. Diese verwalteten das Heilige
Land und zogen Zins ein, verkündeten Regeln und richteten nach eigenem Maß auf
der Grundlage des Willens eines fiktiven Gottes, dessen heiliger Stuhl auf seine
Niederkunft wartet. Daran hat sich bis heute nichts geändert, außer dass ein
Rassekampf einer globalen Gerichtsbarkeit zu hinter liegen scheint. Letztlich jedoch
steht die gesamte Gerichtsbarkeit unter dem benannten Stuhl und dieser verkündet die
Macht über seine Vertreter, wie auch am 11. Juli 2013 durch FANCISKUS in seinem
Apostolischen Schreiben „ÜBER DIE GERICHTSBARKEIT DER RECHTSORGANE DES
STAATES DER VATIKANSTADT IM BEREICH DES STRAFRECHTS“ veröffent. So
untersteht auch der international eingesetzte Konzern IACA mit seinen Gütern/Personen
dem benannten Stuhl, wie auch alle Vereine und Stiftungen entsprechend Canon 312
Kapitel II.
Erst mit Erhebung des ersten Amtsgerichtes im Dezember 2016 in Melle konnte im
Januar 2017 das Höchste Gericht der GdVuSt in Berlin von über dreißig Vertretern der
Landschaften, ehemals Staaten benannt, erhoben werden. Diesem festlichen Akt lag
die Gründungsurkunde zugrunde, in der es heißt:
„Für den Frieden, die Unabhängigkeit, Freiheit und Gerechtigkeit - dem Völkerrecht
und der Natur verpflichtet - haben sich die lebenden berechtigten Vertreter erhoben,
um das Höchste Gericht am 18. Januar 2017 in Berlin zu gründen.
Wir haben uns auf den Landschaften unserer Väter vereint und auf der Grundlage der
Rechte der Menschen, auf ein Leben in Liebe und Freiheit. Wir entsprechen hier und
heute dem Auftrag unserer Ahnen und unserer Kinder, mit der Gründung der höchsten
Gerichtsbarkeit.
Im Dienst der Heilung der Natur und der Liebe unterstehen die Entscheidungen und
Begleitungen dieses höchsten Gerichtes dem Wohl der Gemeinschaften der
Menschen und weiterer Gestalten und Geschöpfe.
Die lebenden Indigenate der Gemarkungen stellen durch ihre Staatenvertreter fest,
weder Vertragspartner noch Rechtsnachfolger derzeitiger See- und handelsrechtlichen
Staatenbünde, Nachfolger des sogenannten deutschen Reiches oder deren Vorgänger
zu sein.
Der Rahmen der Gerichtsbarkeit des höchsten Gerichtes der geeinten
deutschen Völker und Stämme ist:
1. Auf der Suche eines gerechten Urteils findet die Bewertung in Anlehnung
bestehender gültiger Gesetze und dem Gewohnheitsrecht aus handelsrechtlichen
Vereinbarungen der letzten zweihundert Jahre solange statt, bis eine neue
gemeinsame Ordnung geschaffen ist.
2. Bei der Urteilsfindung findet die Stimme des Herzens höchste Beachtung.
3. Die Wahrheitsfindung ist die Basis für das Urteilsmaß.
4. Wiedergutmachung und Entschädigung geschädigter Existenzen ist ausheilen.
5. Die Zusammensetzung der Schöffen soll aus verschiedenen Berufen und Erfah-
rungskreisen bestehen.
GdVuSt · Botschafterin Heike W erding · Parallelstr. [1] b · [12209] Berlin · http://deutsche-voelker.de/
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6. Die Regeln dürfen von berechtigten Vertretern erweitert und verändert werden.
7. Sinn des höchsten Staatengerichtes ist es, dem respektvollen, liebevollen und
friedvollem Miteinander der Menschen einen Rahmen zu geben, diesen Umgang im
Sinne der Natur, der Tierwelt einen lichten Schutzraum zu bieten.
8. Der gewählte höchste Vertreter der Schöffen verkündet die Entscheidung des
Gerichts unter freiem Himmel. Dabei ist die germanische Thing – Tradition
entsprechend des Möglichen einzuhalten.
9. Das Gericht findet einen Raum in der Parallelstr. [1]b in [12209] Berlin Lichterfelde.
Mit Erhebung der staatlichen Gerichtsbarkeit ist den Hoheitsgebieten und deren
Vertretern das Recht vorbehalten, über alle Medienanbieter kostenfreie
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